18.06.2008
Heute war es soweit- die mündliche Matura!
Ich habe alle mündlichen Prüfungen in Italienisch, Englisch und Musik auf 1 gemacht.
Insgesamt habe ich die Matura mit >Gutem Erfolg< bestanden.
17.06.2008
Morgen ist es nun endlich soweit, oder sollte ich lieber sagen, leider, die Matura.
Mein Termin ist morgen Vormittag und ich bin die letzte unserer Klasse.
Ich lerne heute noch fleißig, versuche alles zu wiederholen und durchzudenken.
Seit 7 Uhr in der Früh versuche ich meine 300 Seiten Musikgeschichte zu wiederholen, doch das ist recht "zach"!
Nach dem Mittagessen hoffe ich, dass ich mit Musikgeschichte bald fertig sein werde, um mich dann auf Italienisch zu stürzen. Ich habe gestern alles Wichtige in Italienisch zu jedem Thema zusammengefasst und heute werde ich es wiederholen.
Danach ist Tonsatz, Formenlehre und mein Spezialgebiet dran- das wird aber nicht so lange dauern.
Laut Zeitplan möchte ich mich um ca 18 Uhr dem Englischen widmen und meine Gedanken zu den einzelnen Themen sammeln.
Weiters sollte ich auf die ganzen Accessoirs für die Matura nicht vergessen wie: Harfe, Noten, Folien und,... mir fällt bestimmt noch was ein.
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18.05.2008
Heute ist Sonntag, der 18. Mai. Gestern habe ich mir fix vorgenommen, heute früh (7Uhr) aufzustehen um mich noch richtig gut für die morgige Italiensch-Matura vorzubereiten.
Naja, ich bin dann ab ca. halb 5 Uhr in der Früh viertelstündlich aufgewacht und hab die Minuten gezählt bis es endlich 7 Uhr war.
Jetzt sitz ich an meinem Schreibtisch und möchte einen supertollen italienischen Aufsatz schreiben, denn die Themen für die Matura in Italienisch wissen wir bereits.
Leider aber funktioniert das alles nicht so leicht wie ich mir das vorstelle. Tolle Gliederung, toller Aufbau, toller Inhalt und passende Übergänge sind gar nicht leicht zu finden.
Ich werde es jetzt mal ganz ruhig angehen und meinen Perfektionismus etwas herunterschrauben, dann geht es sicher um einiges einfacher.
Ich wünsche all jenen, die heute noch etwas Großes vorhaben GUTES GELINGEN!
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15.05.2008
Heute habe ich meine wohl schwerste Matura hinter mich gebracht-Musik. Musik klingt ganz einfach, ist es aber auf keinen Fall!
Aber ich muss sagen, mir ging es gut! In Musikgeschichte schrieb ich 2000 Wörter, das sind 12 Seiten und 22 Spalten.
Jetzt, danach, bin ich sehr erleichtert und hoffe, dass etwas Gutes dabei herausgekommen ist.
Jetzt steht noch ein Lernwochenende vor mir, denn am Montag ist Italienisch und am Dienstag Mathe dran!
Erfahren werde ich die Maturanoten bei der Konferenz am 29.5.
Ich bin gespannt!
Alles Liebe!
13.05.2008
Morgen startet die Matura!
Zum Glück bin ich auch noch so richtig verkühlt.
Schön langsam steigt die Nervosität, nicht primär wegen der morgigen Deutschmatura sondern wegen der Musikmatura am Donnerstag.
Ich bin eigentlich immer wieder über die Fähigkeiten meines "Elefantenhirns" erstaunt.
Immerhin kann ich über 250 Seiten Musikgeschichte, von den Anfängen der Musik in der Antike bis zur Musik des 20. Jahrhunderts, auswendig.
Heute versuche ich noch ein bisschen Praxis, im Komponieren eines Kontrapunktes, und in der Harmonielehre zu erlangen.
Ich freue mich, wenn diese Matura endlich vorbei ist und ich mich wichtigeren Dingen widmen kann!
Auf diesem Weg wünsche ich allen meinen Leidensgenossen einen halbwegs entspannten letzten Lerntag und viel Glück für die Matura!
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12.05.2008
Wann ist das Grauen endlich vorbei?
Ich bin ehrlich gesagt schon so genervt vom vielen Lernen für die Musik Matura.
Ca 250 Seiten Musikgeschichte auswendig zu können, sind echt nicht wenig!
Meine Matura startet übermorgen mit Deutsch, am Donnerstag Musik, Montag Italiensich und Dienstag Mathe.
Während des ganzen Lernens frage ich mich immer wieder: warum das Ganze?
Ich persönlich sehe in der Matura wenig Sinn. Es geht im Grunde doch nur darum sich so viele Informationen wie nur möglich einzustopfen und die Nerven zu bewahren.
Naja, Nerven,... die habe ich gestern fast verloren!
Es ist unglaublich welch großer psychischer Druck auf einem lastet und das nur wegen einer Maturanote!
26.01.2008
Nun ist es wieder soweit, der nächste Cemie-Test naht!
Schrecklich, ich sags euch!
Es ist jedes Mal eine große Überwindung für mich das Heft auch nur aufzuschlagen. Ich bin eben nicht der Chemie-, Physik- und Biologie- Liebhaber!
Allgemeinbildung in Ehren, aber wozu müssen wir auch 2-3 Jahre Unterricht in Fächern wie Chemie, Physik etc. in einem Musikgymnasium haben?
Ein Vorschlag wäre, diese Fächer als Freigegenstand besuchen zu können. Wenn man meint diese für ein weiters Studium zu benötigen. Ansonsten genügen 1 Jahr Chemie und Co mit einer Stunde pro Woche!
Ich bin der Meinung es wäre von Nöten eine bessere Ausbildung im Fach Musik zu bekommen, anstatt über die "chemischen Eigenschaften der Kohlenwasserstoffe" zu lernen!
Wir haben am Musikgymnasium in der Maturaklasse vier Stunden Musik in der Woche. Lernen in Musikgeschichte über Vergangenes und in Tonsatz beschäftigen wir uns mit "Regeln der Kompositionskunst".
Dabei frage ich mich, wo bleibt hier Aktuelles? Wie kann ich als Musiker überleben? Wie sieht modernes Musikmanagement aus? Was muss ich beachten wenn ich Verträge unterzeichne? Wie trete ich bei Konzerten richtig auf? Wie gestalte ich mein Konzertprogramm? etc.
-> all dies sind Fragen die uns jedoch als Musiker in einem Musikgymnasium unbeantwortet bleiben.
Antworten auf jene Fragen kann man nur im Selbststudium herausfinden, oder einfach ins kalte Wasser springen!
Traurig ist vor allem, dass wir in der Schule nicht auf ein Leben als Musiker vorbereitet werden, sondern nur auf die nächste Schularbeit, den nächsten Test, vorausgesetzt man besitzt den Willen die Übungszeit am Instrument zu verkürzen um für Unwichtiges zu lernen!
Es ist wirklich an der Zeit die Lehrpläne eines Musikgymnasium zu überdenken!!
Leider werde ich davon nicht mehr viel haben!
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09.01.2008
Besonders geschockt hat es mich und meine Klasse, als es auf einmal zu Schulanfang hieß: Wir bekommen eine neue Deutschlehrerin! In der Maturaklasse!
Nachdem wir einige Probleme mit unserer ehemaligen Deutschprofessorin hatten, war unsere Direktorin der Meinung, das Beste wäre ein Lehrerwechsel.
Wir, meine Klasse und ich waren natürlich felsenfest davon überzeugt, dass uns nichts passieren könnte, da wir uns im Fach Deutsch perfekt durch unsere alte Lehrerin ausgebildet wussten, sie war wirklich genau und streng.
Aber dass Lehrer, besonders Deutschlehrer, ganz unterschiedliche Schwerpunkte beim Schreiben setzen und jeder so seine ganz eigene Technik hat, daran haben wir nicht gedacht!
In den vergangenen vier Jahren arbeiteten wir nur an Interpretationen, ganz nach unserem Gefühl, ohne je von einer Interpretationsregel gehört zu haben. Doch jetzt erfahren wir von unserer neuen Deutschprofessorin, die übrigens sehr verständnisvoll ist, dass das Wichtigste eine genaue Gliederung sei.
Man kann sich vorstellen, wie unsere kontollierten Interpretations-Aufgaben jetzt aussehen- ungenaue Gliederung, kein roter Faden, zu viele Gedankensprünge, steht jetzt in roter Schrift neben unserem Werk.
Ich hoffe für mich und meine Mitschüler, dass wir uns, in der Maturaklasse, mit den neuen Methoden und Regeln anfreunden können und dass wir es schaffen, doch noch eine passable Deutsch-Matura hinzulegen!
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